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Vertrauen in die virtuelle Realität, oder doch nicht?

Die meisten Menschen haben wenig bis kein Vertrauen in moderne Arbeitsmethoden, insbesondere in digitale Arbeits- und Erlebniswelten. Synthetische Bilder, Töne, Hologramme, flüchtige Impressionen bis hin zu Arbeitsabläufen und den vollständigen Verzicht auf Papier.

Ein Grund dafür ist die fehlende Begrifflichkeit – wir können nichts mehr wirklich anfassen. Der Mensch ist jedoch auf das Anfassen geprägt. Das bedeutet – der Kunde hat fast nie mehr etwas in der Hand und auch damit das Gefühl, dass er nichts mehr für sein Geld bekommt.

Für sein Geld? Nun ja, … auch das können wir nicht mehr wirklich anfassen.

Zielgruppen im Alter ab 40 leiden darunter, dass sie keine schließenden Arbeiten mehr durchführen können. Nichts wird mehr in Papierordnern abgeheftet und damit fehlt die Emotion des „ich bin fertig“ – Seines vollständig.

In der Zielgruppe der unter 40jährigen ist das heute vollständig anders. Gerade die jüngeren Menschen sind bereits daran gewöhnt eher flüchtig zu handeln und stehen dem Neuen und den neuen Erfahrungen und Möglichkeiten eher neugierig gegenüber. Hier herrscht eher eine große Neugier und Lust sich einfach zu probieren. Ohne Angst wird einfach probiert, rumgedrückt … gedaddelt & co. Es entstehen andere und neue Ergebnisse.

Verzichtet “Mensch” einmal auf herkömmliche Wertung, dann ist das doch eine coole Sache, denn die kindliche Neugier ist ein riesengroßer Wert – nie haben wir mehr gelernt und erfahren, als genau in dieser kindlichen Zeit.

Beim Barcamp könnt ihr diese Neugier wieder entdecken und jede Frage stellen, jede Emotion besprechen und euch auch über euren Anspruch an die eigene Perfektion austauschen.

Ihr kennt das noch nicht? Dann kommt einfach zu agency unusual nach Berlin oder Stuttgart 2018 und erlebt es selbst.